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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach neun in Serie abgefeuerten Siegen hatte es beim 1:2 in Gladbach zuletzt auch Jupp Heynckes erstmals erwischt. Am Samstag wird nun von Hannover 96 ausgetestet, ob den plötzlich wieder schlagbaren Bayern auch in der heimischen Allianz Arena beizukommen ist.  <p> Da zudem schon in den vergangenen drei Jahren stets der Bundesligist mit heiler Haut aus der Relegation hervorgegangen ist, ist die Eintracht auch in statistischer Hinsicht mit einem Wettbewerbsvorteil ausgestattet — ein Hinspiel-Sieg als brauchbare Vorlage sollte deshalb nur folgerichtig sein.  <p>  Interessant: In den letzten neun Duellen hat keines der beiden Teams jemals mehr als zwei Treffer erzielen können. <p> Bis zur Winterpause haben nun aber erstmal andere Ziele Priorität. Zum Beispiel jenes, die von Kovac nach dem 0:0 am 9. Spieltag in Gladbach geforderten „zehn bis zwölf Punkte“ zu holen — sechs davon haben die Frankfurter bereits eingesammelt, bei noch fünf ausstehenden Partien. <p>  Beim fast folgerichtigen 1:4 in Dortmund hat am vergangenen Sonntag dagegen vor allem der Grad der Unterlegenheit für Aufsehen gesorgt: 3:24 Torschüssen und 1:14 Ecken lassen erahnen, mit wie wenig Mut die Adlerträger im Signal Iduna Park zu Werke gingen.  </pre>


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<pre>Mönchengladbach hat von den letzten 15 Duellen mit dem FCB sechs gewonnen und sechs verloren.  <p> Armin Veh weiß, dass es am Sonntag um mehr als nur drei Punkte geht.  <p>  Vor der somit zum Sechs-Punkte-Duell avancierenden Partie stehen die Chancen von Werder aber sogar unvermutet gut, im Tabellenkeller ein gutes Stück voranzukommen: Wettbewerbsfähige Auftritte hoben sich die Grün-Weißen zuletzt schließlich fast immer für die Auswärtsspiele auf. <p> Es braucht keine großen prophetischen Fähigkeiten, um somit auch in der Offensivabteilung erhebliche Probleme vorauszuahnen. Der sich bereits in der Hinrunde nicht mit Ruhm bekleckernde Angriff dürfte auch nach dem Jahreswechsel kaum zu Heldentaten zu gebrauchen sein. <p>  Nähert sich die Eintracht damit immer entschlossener den schon aus der vorjährigen Hinrunde bekannten Tabellenregionen an, sehen sich die Rheinhessen nach wie vor zum freudlosen Herumdümpeln im hinteren Mittelfeld verdammt.  </pre> 


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<pre> Reserviert euch jetzt eure Plätze für den #FanTreff in der #Cottaria zum letzten Auswärtsspiel bei @Eintracht!  <p> Ã„rgern will man auch den kommenden Gegner: Hoffenheim. Insbesondere zu Hause wollen die Spieler eine ähnliche Leistung abrufen wie gegen Leipzig und damit ihre Heimbilanz weiter ausbauen.  <p>  Der Aufsteiger hatte zuletzt mit den Erfolgen in Gladbach und gegen Köln den Beweis erbracht, noch immer im Vollbesitz seiner Kräfte zu sein. Wer den Bullen nach den Schlappen gegen Dortmund und den HSV eine Götterdämmerung prognostizierte, wurde vorerst eines Besseren belehrt. <p>  Zwar mag ein Rückstand von vier Zählern auf den Relegationsplatz keineswegs aussichtslos erscheinen, angesichts dessen, dass nur noch vier Runden bis zum Saisonende verbleiben, darf den Adlern allerdings so gut wie kein Punktverlust mehr unterlaufen. Erst recht nicht am kommenden Sonntag, wenn das Derby-Heimspiel gegen Mainz 05 auf dem Plan steht. <p>  Frankfurt im „Flow“: Mit dem jüngsten 2:1-Erfolg in Bremen blieb die Eintracht zum fünften Mal in Folge unbesiegt. Überhaupt musste sich der Fast-Absteiger in den jüngsten zehn Pflichtspielen nur ein einziges Mal geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Die noch weniger einsichtigen Fans dürften hingegen schon die nächsten Wochen von der unumgänglichen Notwendigkeit eines kompletten Neuanfangs überzeugen — und die Prüfung in der Allianz Arena hat diesbezüglich wohl sogar ganz besonders überzeugendes Anschauungsmaterial zu bieten.  <p> Bis zur 9Minte waren die Bremer gegen Liga-Neuling Nürnberg nämlich mit 1:0 vorangelegen, ehe die Franken in buchstäblich letzter Minute doch noch den Ausgleich erzielen konnten.   <p> Drei Siege aus den letzten vier Spielen weisen den HSV auch ganz allgemein als Mannschaft der Stunde im Tabellenkeller aus. <p>  Dumm nur, dass mit Augsburg nun ein Gegner wartet, gegen den Werder schon besonders oft eine Führung verspielt haben.  <p> ? Florian #Niederlechner zum Spiel gegen den @BVB und Marc-Oliver #Kempf zu seinem Comeback.  </pre>


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<pre> Und auch die Statistik spricht dagegen: Schalke ist mit nur einem Sieg aus den bisherigen zehn Auswärtsspielen, die zweitschlechteste Mannschaft auf fremden Platz. Erst sieben Punkte und sieben Tore stehen zu Buche.  <p> Die Leistung in Freiburg stimmt jedenfalls zuversichtlich. Die Eintracht erspielte sich Chancen und zeigte auch schon ihre kämpferischen Qualitäten – 60 Prozent der Zweikämpfe nach der Pause gingen an die Truppe von Kovac.  <p>  Wir Wettfreunde tendieren ebenfalls in Richtung eines Gladbacher Heimsieges — umso mehr, weil die Fohlen in der Vorsaison beide direkten Duelle für sich entschieden haben. <p>  Die sich abzeichnende Konstellation im Tabellenkeller hat nun zur etwas paradoxen Folge, dass der Gastgeber das Duell gegen Dortmund ohne nennenswerten Druck bestreiten kann: Von einem Spiel der allerletzten Chance dürfte somit allenfalls beim westfälischen Gast die Rede sein.  <p> Damals wurden die nach 17 Spieltagen zu Buche schlagenden 29 Zähler nach dem Jahreswechsel nur noch um 13 weitere Pünktchen ergänzt: Die schlechteste Rückrunde aller Bundesligisten hätte die Eintracht fast noch in Abstiegsgefahr gebracht.  </pre>


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